Menschenrechte und Religion im laizistischen Frankreich

Grundlage aller Menschenrechte und jeder Humanität ist gegenseitige Anerkennung – einerseits unter Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern, andererseits zwischen ihren religiösen Gemeinschaften und ihrem Staat. In gegenseitiger Achtung kann das Verhältnis zwischen beiden durch Trennung geregelt werden. Die 1905 vom französischen Staat diktierte Laïcité schließt Kooperation zwischen Staat und Religionsgemeinschaften aus. So sind etwa auch dem diplomatischen Protokoll der französischen Republik Repräsentanten der Religionsgemeinschaften unbekannt. Welche Folgen hat diese inhumane Leugnung der Religionsgemeinschaften?

Referent: Dr. Andreas Meier, Historiker und Publizist, Berlin

Projektverantwortlicher:
Marco Schendel, Wiss. Mitarbeiter
[email protected] 


Mit Unterstützung der

Dr. Buhmann Stiftung

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