Menschenrechte und Religion im kommunistischen China

Obwohl der Andrang in Tempeln, Kirchen und Moscheen groß ist, bleibt Religion in der Volksrepublik China auch heute noch problematisch. Religiöse Menschen werden nicht mehr pauschal verfolgt wie in Zeiten der Kulturrevolution. Im Rahmen der mit dem Staat kooperierenden fünf offiziellen Religionsvereinigungen ist Religionsausübung von Buddhismus, Daoismus, evangelischem und katholischem Christentum sowie Islam im Prinzip möglich und legal. Selbst in diesem Rahmen jedoch kann Religion immer wieder zum sensiblen Thema werden – ganz zu schweigen von verbotenen und verfolgten Gruppen wie Falun Gong und ethnisch-religiösen Minderheiten wie Tibetern und Uighuren. Der Vortrag soll demonstrieren, in welchem Rahmen sich Religionsausübung in der Volksrepublik China bewegt und wann Grenzen ausgetestet oder überschritten werden.

Referent: Prof. Dr. Christian Meyer

Projektverantwortlicher:
Marco Schendel, Wiss. Mitarbeiter
m.schendel@forumdialog.org 

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Mit Unterstützung der


Beginn der Veranstaltung:
12 Dezember 2017 um 19:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Mohrenstraße 34
10117, Berlin
Deutschland